
Diensthündin „Ciri“ stellt flüchtenden 17-Jährigen
In der Nacht zu Montag (6. April) hat die Polizei in Köln-Rodenkirchen einen mutmaßlichen Rollerdieb gestellt. Der 17-Jährige versuchte zuvor, gemeinsam mit weiteren Jugendlichen Kleinkrafträder zu stehlen. Die Beamten nahmen ihn nach einer Verfolgung mithilfe einer Diensthündin vorläufig fest.
Zeugen beobachten Diebstahlversuch
Nach bisherigen Erkenntnissen meldeten Zeugen gegen 3 Uhr verdächtige Aktivitäten am Höninger Weg sowie in der Bernkasteler Straße. Mehrere Jugendliche sollen dort versucht haben, Roller zu entwenden. Die Polizei reagierte schnell und leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen ein.
Als die Tatverdächtigen die Einsatzkräfte bemerkten, flüchteten sie mit Rollern. Dabei kam es zu einer Verfolgung durch die Polizei.
Flucht endet im Wald
Auf der Straße „Zum Forstbotanischen Garten“ verlor der 17-Jährige während der Flucht die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Anschließend ließ er seinen Helm zurück und rannte in ein angrenzendes Waldgebiet.
Die Beamten setzten daraufhin die Diensthündin „Ciri“ ein.
Sie nahm sofort die Fährte auf und verfolgte den Flüchtigen zielgerichtet durch das Gelände.
Diensthund stellt Tatverdächtigen im Gebüsch
Nur kurze Zeit später spürte „Ciri“ den Jugendlichen in einem dichten Gebüsch auf. Die Polizisten nahmen den 17-Jährigen daraufhin vorläufig fest. Der Einsatz verlief erfolgreich, ohne dass weitere Personen zu Schaden kamen.
Ermittlungen laufen weiter
Die Polizei Köln führt aktuell weitere Ermittlungen. Dabei prüfen die Beamten insbesondere mögliche Mittäter sowie zusätzliche Straftaten im Zusammenhang mit den Diebstahlversuchen.
Die Hintergründe der Tat und die genaue Beteiligung weiterer Personen bleiben Gegenstand der laufenden Untersuchungen.
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