
Reutlingen – Ein tödlicher Bahnunfall in Reutlingen hat am Dienstagnachmittag einen größeren Einsatz ausgelöst. Im Bereich der Brücke B 28 / Schieferstraße wurde eine Frau von einem Metropolexpress erfasst. Sie erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Der Vorfall ereignete sich am Dienstagnachmittag gegen 15.50 Uhr. Nach den bisherigen Erkenntnissen befand sich die Frau im Gleisbereich, als sich ein Metropolexpress näherte. Der Zug war zu diesem Zeitpunkt in Richtung Heilbronn unterwegs.
Tödlicher Bahnunfall in Reutlingen am Dienstagnachmittag
Der Metropolexpress erfasste die Frau. Sie erlitt bei der Kollision tödliche Verletzungen. Weitere Angaben zur Identität der Verstorbenen liegen in der Mitteilung nicht vor.
Die Ermittler prüfen die genauen Umstände des Vorfalls. Nach dem derzeitigen Stand liegen jedoch keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.
Bahnstrecke nach Unfall rund zwei Stunden gesperrt
Der tödliche Bahnunfall in Reutlingen hatte auch Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Die Verantwortlichen sperrten die betroffene Bahnstrecke nach dem Ereignis. Die Sperrung dauerte bis etwa 17.45 Uhr.
Damit blieb die Strecke nach dem Unfall fast zwei Stunden lang nicht befahrbar. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Brücke der B 28 und der Schieferstraße in Reutlingen.
Keine Hinweise auf Fremdverschulden
Die Ermittlungen ergaben bislang keine Anhaltspunkte dafür, dass eine weitere Person für den Tod der Frau verantwortlich sein könnte. Weitere Einzelheiten zu den Hintergründen wurden zunächst nicht mitgeteilt.
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