
Vollsperrung auf der A39 nach Lkw-Unfall
Ein A39 Unfall hat am Morgen des 31. März 2026 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Auf der Autobahn 39 kam es zu einer Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Wolfsburg.
Ladung verrutscht in Baustellenbereich
Gegen 08:15 Uhr befuhr ein 59-jähriger Fahrer eines Sattelzuges die A39 in Richtung Wolfsburg. Zwischen dem Autobahndreieck Salzgitter und der Anschlussstelle Westerlinde befindet sich aktuell eine Baustelle mit einer Fahrbahnverschwenkung.
Beim Passieren dieser Stelle verrutschte die offenbar unzureichend gesicherte Ladung. Die transportierten Getränkekisten durchbrachen die Plane des Aufliegers und verteilten sich über alle Fahrstreifen der Autobahn.
Glasflaschen auf Fahrbahn – keine Verletzten
Die Kisten enthielten Leergut in Form von Glasflaschen, die sich großflächig auf der Fahrbahn verteilten. Trotz der gefährlichen Situation wurden keine weiteren Verkehrsteilnehmer in den Unfall verwickelt. Auch der Fahrer blieb unverletzt.
Gegen den 59-Jährigen wurde jedoch ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen mangelhafter Ladungssicherung eingeleitet.
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Vollsperrung und aufwendige Reinigungsarbeiten
Die Folgen des A39 Unfall sind erheblich: Die Autobahn wurde ab dem Autobahndreieck Salzgitter bis zur Anschlussstelle Westerlinde vollständig gesperrt. Grund dafür sind umfangreiche Bergungs- und Reinigungsarbeiten.
Insbesondere die zerbrochenen Glasflaschen machen die Reinigung der Fahrbahn aufwendig und zeitintensiv. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.
Einsatzkräfte vor Ort
Neben der Autobahnpolizei Hildesheim sind auch ein Bergungsunternehmen sowie die Autobahnmeisterei im Einsatz. Die Maßnahmen dauern derzeit noch an.
Weitere Informationen zur Verkehrssicherheit stellt die Polizei Deutschland bereit. Hinweise zur Ladungssicherung finden Sie auch bei der Bundesanstalt für Straßenwesen.
Der A39 Unfall zeigt erneut die Bedeutung einer ordnungsgemäßen Ladungssicherung, um Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer zu vermeiden.



